DÜSSELDORF 2025.

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Willkommen AM RHEIN

Düsseldorf ist die Stadt in der man sich immer verbunden fühlt – mit der Welt und miteinander. Denn in der einzigen deutschen Großstadt, die das Dorf noch im Namen trägt, vereint sich das Gefühl großer Nähe und Gemeinschaft mit den Möglichkeiten einer Metropole zu einem einzigartigen urbanen Lebensgefühl.

》Das DSTNCMP25 findet vom 03. - 05. Juni 2025 in Düsseldorf statt.《

Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens

Düsseldorf liegt mitten im Herzen von Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Von hier ist es nur ein Katzensprung in die benachbarten Städte an Rhein und Ruhr, wie Köln, Essen, Dortmund oder Bonn. In der 10-Minuten-Stadt ist alles nah beieinander und gut per ÖPNV oder zu Fuß erreichbar – in 10 Minuten geht es vom Flughafen in die Innenstadt oder vom Hauptbahnhof an den Rhein. Mehr als 300 Züge halten täglich in der Landeshauptstadt.

Rheinische Lebensart und internationales Flair – was auf den ersten Blick wie Gegensätze erscheint, verbindet Düsseldorf gekonnt miteinander. Hochkarätige Museen treffen auf urbane Kunst, High Fashion auf Second Hand und Concept Stores und Altbier und Halve Hahn auf Ramen und Sake. Im Viertel Little Tokyo, dem Herz der drittgrößten japanischen Gemeinde Europas, begegnen sich Locals, Geschäftsleute aus aller Welt, junge Manga-Fans und Foodies. Zahlreiche Grünflächen durchziehen die Stadt und bilden gemeinsam mit dem Rhein einen blaugrünen Ring von 158 Hektar rund um die Innenstadt: ein organisches Gebäude, das wie das Fundament einer grünen Pyramide aus dem Boden wächst und ein Band aus Blumen und Parks.

In Düsseldorf gehört man schnell dazu. Beim Altbier in einer der Hausbrauereien, beim Sundowner auf der Rheintreppe, es ergeben sich schnell Gespräche: Die perfekte Mischung aus Großstadtflair und rheinischer Lebensfreude ist überall spürbar.

LITTLE TOKYO

Nirgendwo in Europa findet japanisches Leben so konzentriert statt wie im Viertel Little Tokyo in der Nähe des Hauptbahnhofs rund um die Immermannstraße. Ramen-Bars, Restaurants, Imbisse und Bäckereien reihen sich nahtlos aneinander.


Die authentische Küche zieht besonders am Wochenende Einheimische und Besucher*innen an und sorgt für Schlangen vor den Läden – das Warten lohnt sich.

Doch nicht nur kulinarisch spielt sich hier japanisches Leben ab: Supermärkte bieten Alltagsgegenstände, Teeläden halten alles für die perfekte Teezeremonie bereit und bei gut sortierten Händler*innen gibt es Gegenstände, die mit viel Feinsinn hergestellt werden, wie Seidenkimonos oder Sashimi-Messer. In der ältesten japanischen Buchhandlung außerhalb Japans schwelgen Manga-Fans in japanischer Literatur, Filmen und Comics. Den Beginn der Immermannstraße schmücken Straßenschilder auf deutsch und japanisch.


Wer dem Trubel der Großstadt entkommen möchte, findet Ruhe im EKŌ-Haus auf der anderen Rheinseite, in Niederkassel. Das im traditionellen Baustil errichtete Gebäude ist religiöses und kulturelles Zentrum. Hier können Interessierte bei Kursen Kalligrafie oder Ikebana, die japanische Kunst des Blumenarrangierens, erlernen oder eine Teezeremonie besuchen. Der japanische Garten im Nordpark ist besonders bei Cosplayer*innen beliebt. Er strahlt eine ganz eigene Atmosphäre aus und lädt zum Entspannen und Betrachten ein.

KUNST & KULTUR

Sei es Kunst, Architektur, Theater, Ballett oder Musik – Düsseldorf bietet eine Dichte an Kunst und Kultur, die ihresgleichen sucht. Auf verhältnismäßig kleiner Fläche sorgen zahlreiche Museen und Galerien das ganze Jahr über für außergewöhnliche Kunsterlebnisse.


Herz und Seele des Düsseldorfer Kunstgeschehens ist die Kunstakademie. Bekannte Namen wie Joseph Beuys, Katharina Fritsch, Gerhard Richter oder Andreas Gursky haben dort gelernt und gelehrt. Zweimal im Jahr lädt die Kunstakademie zum Rundgang: Dann zeigen Student*innen ihre neuen Arbeiten.

Einmal zu Fuß am Rhein entlang kommen Besucher*innen am Kunstpalast, dem NRW-Forum Düsseldorf, der Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz, der Kunsthalle Düsseldorf, dem KIT – Kunst im Tunnel und der Kunstsammlung NRW im Ständehaus vorbei. Hier widmen sich Dauer- und Sonderausstellungen der bildenden Kunst.


Weit über 100 Stiftungen und Galerien ergänzen das Angebot um multimediale Arbeiten und neue Medien. Das Schauspielhaus und die Oper am Rhein bringen viel beachtete Inszenierungen auf die Bühne. Doch nicht nur Hochkultur wird in Düsseldorf großgeschrieben, auch subkulturelle Strömungen stoßen in der weltoffenen Stadt auf viel Gegenliebe. Die lebendige Musikszene kennt Bands von Weltruhm wie Die Toten Hosen oder Kraftwerk und die Urban Art Szene hat der Stadt das ein oder andere Kunstwerk geschenkt.

KULINARIK

Auf einem Food-Market shoppen, Menüs auf Michelin-Niveau genießen, nach dem Theaterbesuch noch gemeinsam in der Altstadt anstoßen? In Düsseldorf geht alles. Ganz frei, ganz nah, ganz handgemacht.


Während in den Gassen der Altstadt, der „längsten Theke der Welt“ Cafés, Restaurants und Bars ihre Türen öffnen, reift in den Braukellern der Hausbrauereien das Altbier nach Jahrhunderte alten Rezepten. Rund 260 Gastronomiebetriebe sind hier auf einem halben Quadratkilometer angesiedelt. In einigen Brauhäusern wird noch Wasser aus eigenen Brunnen verwendet, in anderen kursieren Geheimrezepte über das beste Röstmalz.


Auf dem Carlsplatz gibt es nicht nur exotisches Obst, ofenfrisches Brot und würzigen Käse. Auch bereits fertige Köstlichkeiten bietet der Markt - von Düsseldorfer Hausmannskost bis zu italienischem, indischem, französischem und persischem Essen. In Little Tokyo findet sich authentisch japanische Küche. Und wer es gerne besonders fein hat, wird in einem der mit Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants fündig.

Shopping

Mit seinen Boulevards, Festivals, Concept Stores und Szenevierteln zieht Düsseldorf Modebegeisterte aus aller Welt an. Der wohl bekannteste Boulevard ist die Königsallee, von den Düsseldorfer:innen liebevoll „Kö“ genannt. Sie ist Prachtmeile und internationales Markenzeichen zugleich. Die Schaufenster großer Marken reihen sich nahtlos aneinander.

Abseits der Kö bieten die Szeneviertel Unterbilk und Flingern Shoppingvergnügen in Concept Stores, inhabergeführten Läden und Design-Ateliers. Nichts kommt von der Stange. Dazwischen tun sich alternative Klamottenläden und Vintage-Mode-Venues auf. Kleine lokale Label, Secondhandstores oder Fair Fashion Boutiquen führen inspirierende Mode, handgefertigte Unikate und innovative Produkte. Geschäfte, die Wert auf Qualität, Umweltfreundlichkeit und faire Produktionsbedingungen legen, sind in Düsseldorf genauso zuhause wie große Namen. Seit 2023 gibt es in Kooperation von Visit Düsseldorf und COSH!, einer Nachhaltigkeitsplattform aus Belgien, die Conscious Shopping Map Düsseldorf, einen Guide für den bewussten Einkauf in der Landeshauptstadt. Visit Düsseldorf kooperiert als erste deutsche Destination mit COSH!.

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