Panoramaaufnahme Scheldebocht Antwerpen © Sigrid Spinnox

Antwerpen 2027.

DAS DSTNCMP²⁷ IM HERZEN VON EUROPA.

ANTWERPEN – METROPOLE AN DER SCHELDE

Schokolade. Bier. Diamanten. Klar – Antwerpen kann die belgischen Klassiker ziemlich gut.

Wer ein bisschen länger hinschaut, entdeckt allerdings eine Stadt, in der seit Jahrhunderten Menschen, Waren, Kulturen und Ideen zusammenkommen. Ein europäischer Knotenpunkt, geprägt von Austausch und internationalen Verbindungen – und damit ein ziemlich passender Ort, für das DSTNCMP²⁷.

Denn 2027 wollen wir den Blick noch einmal bewusst weiten: über Destinationen, Regionen und Ländergrenzen hinweg. Voneinander lernen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und herausfinden, welche Ideen sich für den eigenen Wirkungskreis adaptieren lassen. Im Herzen Europas.

》Das DSTNCMP27 findet in Antwerpen vom 15. – 17. Juni 2027 statt.《

Das Programm gestalten wir 2027 bewusst etwas straffer mit Blick auf eine 4-Tage-Woche: Anreise am Dienstag, abends Reinschmecken und erste Impulse; Mittwoch gibt es das Opening mit Keynote und erste Sessions; am Donnerstag starten wir mit weiteren Sessions und gehen in verschiedene Erfahrungsräume.

Tickets DSTNCMP27 – hier buchen >> Tickets DSTNCMP buchen

EINE STADT, DIE VOM AUSTAUSCH LEBT

Antwerpen war bereits im 15. und 16. Jahrhundert einer der bedeutenden Handelsplätze Europas. Über die Schelde kamen Menschen, Waren, Wissen und neue Einflüsse in die Stadt.

Austausch gehört hier also gewissermaßen zur DNA.

Heute begegnen sich in Antwerpen noch immer unterschiedlichste Welten: internationale Hafenwirtschaft und kleine kreative Konzepte, jahrhundertealte Gebäude und mutige neue Architektur, große Kunstgeschichte und eine Mode- und Designszene, die gerne ihre eigenen Regeln schreibt.

Zu dieser Kunstgeschichte gehört untrennbar auch Peter Paul Rubens, der einen Großteil seines Lebens in Antwerpen lebte und arbeitete und die Stadt bis heute prägt. 2027 bekommt diese Verbindung noch einmal besondere Aufmerksamkeit: Zum 450. Geburtstag des flämischen Barockmalers feiert Antwerpen ein ganzes Rubensjahr. Mit Ausstellungen, Restaurierungsprojekten und neuen Perspektiven auf sein Werk und die Person dahinter.

Genau diese Mischung interessiert uns.F ertige Antworten von A nach B zu übertragen, war beim DestinationCamp noch nie unsere Art. Wir wollen neue Perspektiven kennenlernen, voneinander lernen und jedem ermöglichen, daraus etwas Eigenes zu machen.

ORTE, DIE GESCHICHTEN ERZÄHLEN

Auch in Antwerpen werden wir Räume nutzen, die selbst etwas erzählen: von Handel und Aufbruch, von Renaissance und jahrhundertealter Stadtgeschichte – aber genauso von Wandel, neuer Nutzung und zeitgenössischen Ideen.

Historische Mauern treffen auf moderne Architektur. Große Geschichte auf neue Konzepte. Bewahren auf Weiterdenken (manchmal darf es dabei auch ein bisschen eigensinnig sein).

Antwerpen zeigt ziemlich eindrucksvoll, dass Tradition und Fortschritt keine Gegensätze sein müssen. Dass man Geschichte respektieren kann, ohne in ihr stehen zu bleiben. Und dass Neues vor allem dort entsteht, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Kommt uns irgendwie bekannt vor.


KLASSIKER? KLAR

Ganz ohne sie geht Antwerpen natürlich nicht.

Die Stadt ist seit Jahrhunderten eines der weltweit bedeutenden Zentren des Diamantenhandels. Belgisches Bier gehört sowieso dazu und über Schokolade müssen wir vermutlich nicht lange diskutieren. Ganz ohne das muss keiner auskommen, versprochen!

Gleichzeitig lohnt sich der Blick jenseits der bekannten Antwerpen-Klischees: auf kreative Quartiere, ungewöhnliche Konzepte, internationale Einflüsse und eine Stadt, die an vielen Stellen ziemlich selbstbewusst ihren eigenen Weg geht.

ZWISCHEN GESCHICHTE UND NÄCHSTER IDEE

Vielleicht ist genau das die spannendste Seite Antwerpens: Die Stadt versucht nicht, sich für eine Richtung zu entscheiden.

Historisch oder modern?
Weltoffen oder lokal verwurzelt?
Große europäische Geschichte oder kreative Gegenwart?

Warum eigentlich “oder”? Antwerpen verbindet diese Dinge miteinander – manchmal elegant, manchmal überraschend und manchmal ganz bewusst gegen den Strich.

Für uns ist das eine ziemlich gute Umgebung, um an der Zukunft von Destinationen zu arbeiten. Gemeinsam. Mit unterschiedlichen Perspektiven. Mitten in Europa.

Antwerpen, wir kommen.

DSTNCMP-PREMIUMpartner