KI-INITIATIVE FÜR TOURISTISCHE PLAYER

Die Grafik zeigt eine Übersicht über die Bestandteile des one.intelligence marketplace von destination.one
AM 07. MAI 2026 VON STEFAN HUBER

KI-Initiative aus Europa für touristische Player

Eine Initiative, die Wissen teilt, Anwendungen entwickelt und Zukunft nicht dem Zufall überlässt, verantwortungsvoll, praxisnah und europäisch: Nach Einschätzung von Stefan Huber, Geschäftsführer und CTO von destination.one, ist angesichts der Veränderungen durch KI ein gemeinsamer Weg unerlässlich, um die Transformation im Tourismus zu gestalten.

Die Antwort auf die Veränderungen durch KI ist der one.intelligence marketplace – ein offenes Ökosystem, das kreative Köpfe, technologische Expertise und touristisches Know-how zusammenbringt. Wir laden die Tourismusbranche ein, KI nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv mitzugestalten.

Destinationen, Hotels und Tourismusbetriebe können KI praktisch nutzen, ohne sich in komplexer Technik zu verlieren. Der one.intelligence marketplace von destination.one bietet dafür einen neuen Ansatz: Alle Lösungen entstehen von Touristikern und Touristikerinnen für Touristiker:innen – zugeschnitten auf die realen Herausforderungen der Branche.


one.intelligence marketplace als kuratierte App-Plattform

Nach dem bewährten App-Store-Prinzip können Tourismusakteure und -akteurinnen über die kuratierte Plattform auf vielfältige KI-Anwendungen zugreifen, ohne eigene Entwickler:innen beschäftigen zu müssen.

Alle Anwendungen sind EU-gehostet und DSGVO-konform. Auf den Servern von destination.one sorgen europäische Large Language Modelle wie Mistral für digitale Souveränität ohne Kompromisse.

Im Ökosystem wirken verschiedene Rollen zusammen: Solution Builder entwickeln maßgeschneiderte Anwendungen. Model Creators stellen fortschrittliche KI-Modelle bereit. Workflow Integrators optimieren bestehende Prozesse. Infrastructure Providers sichern die technische Basis, während Ambassadors und Success Coaches Wissen vermitteln und bei der Implementierung unterstützen.


oi-Calls für mehr Kostenkontrolle

Ein zentraler Vorteil: Durch das Konzept der oi.calls – der einheitlichen Währung bei one.intelligence – entfallen komplizierte Lizenzmodelle. KI-Transaktionen werden dabei in oi.calls umgerechnet. Feste Kontingente schaffen somit Planungssicherheit und volle Kostenkontrolle, unabhängig davon, welche KI-Modelle im Hintergrund arbeiten.

Stefan Huber, Geschäftsführer bei destination.one im Fokus-Portrait
In meinem Impuls beim DSTNCMP²⁶ werde ich in der Session "KI-Agenten intern richtig einsetzen" den one.intelligence marketplace vorstellen und Partner:innen zu Wort kommen lassen, die bereits erfolgreich mit der Plattform arbeiten. Von KI-Berater:innen über Workflow-Integrator:innen bis zu Plattformanbieter:innen.
Stefan Huber, Geschäftsführer und CTO von destination.one
Weitere Infos

Dieser Impuls ist ein Vorgeschmack auf die Session "KI-Agenten intern richtig einsetzen – konkrete Frameworks für die Praxis" im Themenstrang "Kommunikation & Personalisierung".

DSTNCMP-Premiumpartner