DestinationCamp 2011: das meinen die Teilnehmer


am 27.05.2011 von Benjamin Buhl (bei Google+)

An dieser Stelle sollte ich eigentlich (weil ich in den letzten Wochen bestimmt mehr als zehn Mal gefragt worden bin) mein ganz persönliches Fazit – aus der Sicht des Projektleiters – ziehen.

Doch ich denke, das tut nicht unbedingt not. Vielleicht habe ich manche Dinge anders wahrgenommen als Teilnehmer, Moderatoren, Helfer,… aber entscheidend ist für mich, was Ihr meint, was die Branche zum neuen Format sagt und ob bzw. wie wir weitermachen sollen.

Bis heute Abend können alle Teilnehmer noch ihr Feedback abgeben, dann werden wir auswerten und entscheiden. Drei Sätze schreibe ich aber vielleicht doch aus meiner Sicht – der Vollständigkeit halber: Ich denke, wir sind mit unserem Ansatz auf einem richtigen Weg und es hätte mich nachdenklich gemacht, wenn es nichts zu feilen gäbe, keine Kritikpunkte aufgetaucht wären oder jeder Teilnehmer die gleiche Meinung zur Veranstaltung hätte. Das schöne ist, dass bestätigt wurde, dass der Konzeptansatz funktioniert und wir nun mit Eurem Feedback nacharbeiten und anpassen können. Das Ergebnis (ich habe schonmal ein bisschen in der Dokumentation gewühlt, Auswertung folgt bald) ist mehr als gut – und das war das Ziel: alle gemeinsam an einer Sache arbeiten und entsprechende Handlungsmöglichkeiten rauszustellen.

Nun aber ein paar Statements von Teilnehmern, Gastgeberin und Hauptsponsor – bunt gemixt, viel Vergnügen:

…und zum Abschluss die 3 Landestourismus-Chefs mit einer deutlichen Ansage ;)

UPDATE [2011-06-19] diese 2 haben noch gefehlt:

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