Recap: Warm-up bei Google in der ABC-Straße

am 25.04.2014 von Stefan Möhler (bei Google+)

Ein paar Teilnehmer des #dchh14 haben schon mal zu Diskutieren angefangen - beim Frühstück im Google Headquater Deutschland - die aufgeworfenen Fragen liefern viel Zündstoff für die Kreativ- und Zukunftswerkstatt 2014!

Inhaltlich drehte sich erwartungsgemäß zunächst alles um die Themen Google Maps, Google+, Business View & Co.

Jens Wille, Ubilabs GmbH
Jens Wille, Ubilabs GmbH

Die 15 Teilnehmer bekamen zu Anfang spannenden Input von Jens Wille, Geschäftsführer von Ubilabs aus Hamburg, die das Google Business Breakfast regelmäßig organisieren.

Jens' Vortrag, mit interessanten Google Maps-Fallbeispielen, steht hier zum Download bereit.

Mir persönlich war es wieder einmal ein Anliegen, das Thema Google Infrastruktur und den Status quo des digitalen Tourismusmarketings auf die Agenda zu setzen. Denn immer und immer wieder lesen wir auf Google Places Detailseiten und Google+ Profilen die Frage: "Ist das Ihr Unternehmen?" - touristische Leistungsträger sind also aufgefordert, ihre "Stammdaten" im Google Inventarsystem zu beanspruchen und sorgfältig zu pflegen.

"Die Verknüpfung mit Google+ war eine der zentralen Veränderungen beim Relaunch der Google Maps vor einiger Zeit." - das sagte uns Malte Will, der bei Google in Hamburg für "Maps for Business" zuständig ist und am Vormittag unser Gastgeber war.

Malte Will, Google Deutschland
Malte Will, Google Deutschland

Das Anreichern von sozialen Daten an POI ist also ein zentraler Mehrwert der neuen Kartengeneration. Denn Kartendaten sind nicht mehr länger zweidimensional zu verstehen: Google Glass ist die nächste Evolutionsstufe bei der Informationsversorgung: "Die Reise geht in die Sphäre - nicht in die Karte!" - so ein Teilnehmer. Und: Technik wird so nah an den Menschen herangebracht, dass sie verschwindet.

Fazit: nicht die Technik verschwindet, sondern nur "das Technische". Im Gegenteil: die Vereinfachung von (Such-)Prozessen, insbesondere im mobilen Kontext, könnte uns noch abhängiger machen als wir jetzt schon sind.

Es könnte also Sinn machen auf dem DestinationCamp die Frage zu diskutieren: "Wie überlebe ich in ein paar Jahren in einer fremden Stadt, wenn der Akku leer ist?" ;-)

Zum Schluss noch mal vielen Dank an Ubilabs für die tolle Organisation und Google Hamburg für das leckere Frühstück!

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